So ganz wollen SP, Grüne und AL doch nicht auf Werbeplakate im öffentlichen Raum verzichten. Bei den Wahlen im Frühling 2026 sollen allerdings nur Plakate von Kandidatinnen und Kandidaten der drei Parteien aufgehängt werden dürfen, die nachweislich nix Fast-Fashion tragen.
(Zürich, 19. März 2025) Gemäss «Tages-Anzeiger»: «Weniger Werbung in der Stadt Zürich: Zürcher Parlament will Werbung im öffentlichen Raum stark einschränken. Keine Bildschirme mehr, weniger Plakate. Die neue Forderung von SP, Grünen und AL wir knapp angenommen….Gemäss Michael Schmid (AL) handelt es sich bei Werbung um Manipulation mit schädlichen Folgen. Sie heize den Überkonsum an und trage damit zu Umweltzerstörung sowie zur globalen Erwärmung bei. Besonders offenkundig sei dies bei Reklamen für Flugreisen oder Fast Fashion. Zudem verbrauchten digitale Bildschirme viel Strom.
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